Mit dem Rad zur Abeit 2022 - die Mitmachaktion von ADFC und AOK. © © ADFC / AOK

Die Mitmachaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ ab 1.Mai 2022

Ziel der Radlaktion ist, in der Zeit von Mai bis Ende August mindestens an 20 Arbeitstagen in die Firma oder vom Home-Office aus zu radeln. . Wer keine Wegstrecke zur Arbeitsstelle zurücklegt, kann die geradelten Kilometer rund um sein Home-Office in den Online-Radlkalender eintragen. „Pendler können sich ebenfalls an der Aktion beteiligen, da das Radeln bis zum Bahnhof oder Pendlerparkplatz auch gewertet wird“.
 

Jetzt online anmelden

Die Anmeldung ist möglich unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de. Bis zum 18. September können die Teilnehmer im sogenannten Aktionskalender ihre Radtage online eintragen. Über das Online-Portal sind jederzeit die persönlichen Leistungen für jeden Teilnehmer datengeschützt abrufbar: Wie viele Kilometer bin ich an wie vielen Tagen bisher geradelt und wie viele Kalorien habe ich dadurch verbraucht. „Über zehn Millionen Kilometer sind die bayerischen Teilnehmer im vergangenen Jahr zur Arbeit geradelt und haben dabei 250.000.000 kcal verbrannt“, so Martin Baumeister Vorsitzender des ADFC Kreisverbandes in Landsberg. Das Online-Portal bietet auch eine tagesaktuelle Übersicht zu den wichtigsten Vorhersagen für das Radlwetter vor Ort.

Fahrt aufnehmen und gewinnen

Wer seinen Aktionskalender mit den Radtagen unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de pflegt, hat die Chance auf einen der vielen gesponserten Gewinne namhafter Aktionspartner, die alljährlich unter den erfolgreichen Teilnehmern verlost werden. Zu den Preisen gehören E-Bikes sowie praktisches Zubehör fürs Fahrrad. Die Gewinne werden von Unternehmen gestiftet und sind nicht aus Beiträgen finanziert. Der DGB Bayern und die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., sowie der Informationskreis der Wirtschaft in der Region Landsberg-Kaufering unterstützen die gemeinsame Initiative von ADFC und AOK im Freistaat. Die vbw fördert die Initiative finanziell.

Bereit für die Radlsaison

 Martin Baumeister, Vorsitzender des ADFC Kreisverbandes in Landsberg freuen sich gemeinsam mit den AOK Kollegen auf eine erfolgreiche Aktion.

 

STADTRADELN 2022 – Der Landkreis Landsberg ist wieder mit dabei!

Damit die Interessen der Radfahrer im Blickpunkt der Öffentlichkeit und der Kommunalpolitiker bleiben, engagieren wir uns seit Jahren zusammen mit dem Landratsamt und den Landkreisgemeinden erfolgreich bei der Aktion STADTRADELN..


Mit tollen Preisen werden die aktivsten Radfahrerinnen und Radfahrer mit den meisten Kilometer im Landkreis belohnt und auch heuer wird ein solziales Projekt durch diese Aktion finanziell unterstützt. Je mehr Kilometer per Rad während des STADTRADELN-Zeitraums insgesamt zurückgelegt werden, desto höher wird der Betrag der Spendenaktion.
 

Auch im Jahr 2022 beteiligt sich der Landkreis Landsberg am Lech mit seinen 31 Kommunen an der Klimabündnis-Aktion STADTRADELN: Vom 26. Juni 2022 bis einschließlich 16. Juli 2022 lautet hier wieder der Appell, so viele Kilometer wie möglich auf dem Rad zurückzulegen.

 

Egal ob zur Arbeit, Schule oder zum Einkaufen – solange das Auto in der Garage bleibt und dafür das Fahrrad zum Einsatz kommt, zählt jeder Kilometer und dies wird mit Preisen, die von lokalen Sponsoren gestellt werden, belohnt!

Zum Start und zum Ende des STADTRADELN-Zeitraums 2022 organisiert die Fachstelle Klimaschutz der Kreisverwaltung Landsberg wieder in enger Abstimmung mit dem ADFC Landsberg jeweils eine Auftakt- und Abschlussfahrt, die wie im Jahr zuvor als Sternfahrten deklariert sind.


Die Ziele der Sternfahrten sind noch in Planung und werden rechtzeitig in der lokalen Presse, auf www.stadtradeln.de/landkreis-landsberg, und auf ADFC Radtouren- und Veranstaltungsportal bekannt gegeben. 
 


Seid also wieder mit dabei, wenn es heißt: Gemeinsam radeln für die Gesundheit und für ein besseres Klima!

 

 

 

 

 

 

FahrSicherheitsTraining ADFC Landsberg © ADFC Landsberg am Lech

FahrSicherheitsTraining -Sicher unterwegs mit Fahrrad und Pedelec!

Unsere Fahrsicherheitskurse 2022 finden in lockerer Atmosphäre in kleinen Gruppen unter der Leitung erfahrener FahrSicherheitsTrainer*innen in Landsberg am Lech, auf dem Volksfestplatz Waitzinger Wiese statt.
 

Für den Kurs (je nach Anzahl der Teilnehmer) solltet ihr ca. 3 Stunden einplanen.
 

Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung und ihr werdet bei den Übungen kein Risiko eingehen, denn ihr machen nur das, was ihr euch selber zutraut. Die FahrSicherheitsTrainer*innen bieten euch dazu individuelle Hilfestellungen.

Veranstaltungsort

Die Fahrsicherheitskurse finden in Landsberg am Lech, auf dem Volksfestplatz Waitzinger Wiese,  Waitzingerstraße statt. 

Teilnahmegebühr

ADFC Mitglieder: 15,00€ Gäste: 30,00€
Die Teilnahmegebühr ist am Veranstaltungsort in bar zu zahlen.

Termine und Anmeldung

Die Kurse finden unter Berücksichtigung der jeweiligen Infektionsschutzmaßnahmen und der Anzahl an Interessenten statt. Die Teilnahme ist nur nach vorheriger (unverbindlicher)Anmeldung beim ADFC Landsberg am Lech möglich.

E-Mail:  kontakt [at] adfc-landsberg.de
 

Bitte gebt bei der Anmeldung euren Wunschtermin an. Auch solltet ihr eure Telefonnummer angeben, damit wir euch zum Beispiel bei unsicherer Wetterlage kurzfristig erreichen können.
 

Geplante Termine für Fahrsicherheitskurse findet ihr in unserem 

ADFC Radtouren– und Veranstaltungsportal.

Für Fragen zur Teilnahme oder Anmeldung zum ADFC-FahrSicherheitTraining steht euch das FahrSicherheitsTrainer-Team gerne persönlich zur Verfügung.
 

ADFC Landsberg e.V.
Postfach 101236 
86882 Landsberg  am Lech
 

Bernd Meckel     Tel. 0172 / 5283776
Karl Machunze   Tel. 0160 / 8575694
Rolf Diedrich       Tel. 0176 / 97622353
Ottmar Schmid   Tel. 0171 / 3128427

E-Mail:  kontakt [at] adfc-landsberg.de

 

 

 

ADFC-Infostand und Fahrradcodierung © ADFC Landsberg am Lech

ADFC-Infostand und Fahrradcodierung am Sa. 23. April 2022 ab 9 Uhr in Landsberg am Lech und am So. 1. Mai ab 10 Uhr auf dem Leed´ rer Markt in Fuchstal - Leeder

Wer sein Fahrrad codieren lässt, macht es Dieben schwerer, gestohlene Fahrräder zu verkaufen, denn ohne Eigentumsnachweis kommen sie mit dem zweirädrigen Diebesgut nicht weit: Die Codierung zeigt sofort, wer Eigentümer*in des geklauten Fahrrads ist.

Die Codierung erschwert somit den Weiterverkauf, insbesondere über Flohmärkte oder via Internet. Der Verkaufswert des Diebesguts sinkt erheblich, während der Grad der Abschreckung und die Hemmschwelle für potenzielle Diebe steigt. Die bisherige Erfahrung zeigt, dass eine Codierung die Zahl der Diebstähle deutlich senken und die Aufklärungsquote erhöhen kann.

Was ist Fahrradcodierung?

Das Prinzip basiert auf einem von der Polizei in Bergisch-Gladbach entwickelten und von der Polizei in Friedberg (Hessen) perfektionierten Codierverfahren und ist einfach: Eine Graviermaschine oder ein spezieller Aufkleber verewigt auf dem Rahmen des Fahrrads einen verschlüsselten personenbezogenen Code.

Was muss ich zur Codierung mitbringen?

  • Einen Eigentumsnachweis (Kaufvertrag, Rechnung, Quittung) für das Fahrrad. Vorsicht: Ein Kassenbon reicht nicht aus. Fehlt der Eigentumsnachweis, können die Radbesitzer beim ADFC ersatzweise eine sogenannte Eigentumserklärung ausfüllen.
  • Etwas Zeit, da die eigentliche Codierung des Fahrrads zwischen zehn und 15 Minuten dauert.
  • Einen Identitätsnachweis (Personalausweis oder Reisepass)
     

Hier die nächsten geplanten Termine: 

ADFC-Infostand am Samstag, 23. April 2022 von 9.00 – 13.00 Uhr in Landsberg am Lech in der Ludwigstraße
ADFC-Infostand am Sonntag, 01. Mai 2022 ab 10 Uhr auf dem Leed´ rer Markt in Fuchstal - Leeder


ADFC Radtouren- und Veranstaltungsportal

 

Vorab Informationen zum Infostand und zur Fahrradcodierung

Martin Baumeister

Jürgen Johne

Kommt vorbei  – wir freuen uns auf euren Besuch!

Euer Vorstand und Tourenleiter- Team

 

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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