Radlsaison
AOK-Direktor Stefan Schackmann (re.), Vorsitzender des IdW Stefan Jörg und Martin Baumeister, Vorsitzender des ADFC © Jessica Wilbiller

Ab 1. Mai mit der Gesundheitsaktion der AOK und des ADFC in einen aktiven Sommer starten.

Ziel der Radlaktion ist, in der Zeit von Mai bis Ende August mindestens an 20 Arbeitstagen in die Firma oder vom Home-Office aus zu radeln. „Corona beeinflusst auch in diesem Jahr unsere Aktion: Wir führen die Spielregeln aus der vergangenen Saison daher fort, so dass auch Arbeitnehmern im Home-Office die Teilnahme möglich ist“, erklärt Direktor Stefan Schackmann von der AOK in Landsberg am Lech. Wer keine Wegstrecke zur Arbeitsstelle zurücklegt, kann die geradelten Kilometer rund um sein Home-Office in den Online-Radlkalender eintragen. „Pendler können sich ebenfalls an der Aktion beteiligen, da das Radeln bis zum Bahnhof oder Pendlerparkplatz auch gewertet wird“, so Schackmann. Rund 73.600 Menschen haben sich im vergangenen Jahr in Bayern der Gesundheitsinitiative angeschlossen, aus dem Landkreis Landsberg nahmen 720 Berufstätige teil.

In diesem Jahr wird die Aktion auch duch den Informationskreis der Wirtschaft in der Region Landsberg-Kaufering unterstützt. „Eine gute Aktion, um dem Bewegungsmangel während des Lock-Downs entgegen zu wirken.“, so der Vorsitzende und Beiratsmitglied Stefan Jörg.

Jetzt online anmelden

Die Anmeldung ist möglich unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de. Bis zum 18. September können die Teilnehmer im sogenannten Aktionskalender ihre Radtage online eintragen. Über das Online-Portal sind jederzeit die persönlichen Leistungen für jeden Teilnehmer datengeschützt abrufbar: Wie viele Kilometer bin ich an wie vielen Tagen bisher geradelt und wie viele Kalorien habe ich dadurch verbraucht. „Über zehn Millionen Kilometer sind die bayerischen Teilnehmer im vergangenen Jahr zur Arbeit geradelt und haben dabei 250.000.000 kcal verbrannt“, so Martin Baumeister Vorsitzender des ADFC Kreisverbandes in Landsberg. Das Online-Portal bietet auch eine tagesaktuelle Übersicht zu den wichtigsten Vorhersagen für das Radlwetter vor Ort.

Fahrt aufnehmen und gewinnen

Wer seinen Aktionskalender mit den Radtagen unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de pflegt, hat die Chance auf einen der vielen gesponserten Gewinne namhafter Aktionspartner, die alljährlich unter den erfolgreichen Teilnehmern verlost werden. Zu den Preisen gehören E-Bikes sowie praktisches Zubehör fürs Fahrrad. Die Gewinne werden von Unternehmen gestiftet und sind nicht aus Beiträgen finanziert. Der DGB Bayern und die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., sowie der Informationskreis der Wirtschaft in der Region Landsberg-Kaufering unterstützen die gemeinsame Initiative von ADFC und AOK im Freistaat. Die vbw fördert die Initiative finanziell.

Bereit für die Radlsaison

AOK-Direktor Stefan Schackmann (re.), Vorsitzender des IdW Stefan Jörg und Martin Baumeister, Vorsitzender des ADFC Kreisverbandes in Landsberg freuen sich gemeinsam mit den AOK Kollegen auf eine erfolgreiche Aktion.

 

STADTRADELN 2021 im Landkreis Landsberg am Lech

Damit die Interessen der Radfahrer im Blickpunkt der Öffentlichkeit und der Kommunalpolitiker bleiben, engagieren wir uns seit Jahren zusammen mit dem Landratsamt und den Landkreisgemeinden erfolgreich bei der Aktion STADTRADELN..


Mit tollen Preisen werden die aktivsten Radfahrerinnen und Radfahrer mit den meisten Kilometer im Landkreis belohnt und auch heuer wird ein solziales Projekt durch diese Aktion finanziell unterstützt. Je mehr Kilometer per Rad während des STADTRADELN-Zeitraums insgesamt zurückgelegt werden, desto höher wird der Betrag der Spendenaktion.


Auch in diesem Jahr werden wir im Zeitraum: vom 20. Juni 2021 bis zum 10. Juli 2021 wieder verstärkt Radtouren für die breite Öffentlichkeit anbieten.


Nachfolgend werden die geplanten, gemeinsamen offenen Rundfahrten des Landratsamtes, der Landkreisgemeinden und des ADFC Kreisverband Landsberg.

Die STADTRADELN – Auftakttour ist am Sonntag 20.06.2021 in unserem Landkreis geplant.

Wir werden zum Auftakt wieder eine schöne Radtour anbieten. Geplant ist eine Sternfahrt zu einem gemeinsamen Ziel im Landkreis. Die konkreten Routen waren bei Drucklegung unseres Programmes noch nicht festgelegt. Wir informieren euch rechtzeitig intern und über unsere Website und die Presse.
 

Die STADTRADELN - Abschlusstour ist am Samstag 10.07.2021 geplant.

Wir werden zum Abschluss wieder eine schöne Radtour in unserem Landkreis anbieten. Die Route der Tour war bei Drucklegung unseres Programmes noch nicht festgelegt. Wir informieren euch rechtzeitig intern und über unsere Website und die Presse.
 

Ziel der Aktion Stadtradeln ist es ja, möglichst viele Menschen aufs Rad statt ins Auto zu bringen.

Nachdem derzeit wegen der Corona Pandemie viele Gaststätten noch geschlossen sind, wird der genaue Tourenplan erst kurzfristig auf unserer Website und auf dem  ADFC Radtouren- und Veranstaltungsportal bekannt gegeben.
 

22 fürs Klima: Klimaschutz im Landkreis Landsberg

Auch im Jahr 2021 wollen die Kreisverwaltung und die Landsberger Energie Agentur LENA e.V. mit vielen verschiedenen Aktionen im Landkreis die BürgerInnen auf die Vielschichtigkeit des Klimaschutzes aufmerksam machen.

Angelehnt an die abgesagte KlimaWoche aus dem Jahr 2020, findet immer am 22. eines jeden Monats, beginnend ab April 2021, ein KlimaThemenTag statt. Unter dem Motto „22 fürs Klima“ soll sich alles an diesen Tagen um Umwelt- und Klimaschutzthemen drehen: Klimarelevante Bereiche wie Solarenergie, Moorschutz, Wald und Biodiversität werden durch spannende Aktionen und Veranstaltungen bespielt. Auch das Thema Mobilität mit seinen verschiedenen Formen, wie dem Radverkehr und der jährlichen STADTRADELN-Aktion im Landkreis, wird im Zuge dieser Veranstaltungsreihe präsentiert.

Weitere Informationen zu den einzelnen Aktionen findet ihr unter www.klimaschutz-landkreis-landsberg.de und zeitnah in den lokalen Medien.

Klimaschutz durch umweltfreundliche Energie

Radtour zum Energiespeicher „Wärmetopf“ im Fuchstal am Samstag, 24. Juli 2021

Die Fachstelle für Klimaschutz des Landratsamtes organisiert dieses Jahr zusammen mit der Landsberger Energieagentur (LENA) eine Reihe von Thementagen. Der 22. Juli steht dabei unter dem Motto „Mobil in die Zukunft“. Die passende „klimafreundliche“ Radtour dazu wird am Samstag, 24. Juli durchgeführt, Ziel der Tour ist die Gemeinde Fuchstal.


In der Gemeinde Fuchstal werden wir um 14 Uhr von Bürgermeister Erwin Karg zu einer fachkundigen Führung am neu gebauten „Wärmetopf“ erwartet. In diesem gut isolierten 5000-Kubikmeter-Warmwasserspeicher wird die überschüssige Energie einer BIO-Gasanlage und der Windräder in Form von Wärme gespeichert und bei Bedarf in das Nahwärmenetz Fuchstal eingespeist. Mit dieser Wärme können nach Inbetriebnahme des Wärmetopfes ca. 400 Grundstücke mit Nahwärme versorgt werden, was dann 60% aller Haushalte in Asch und Leeder sind. Gegen 14.40 Uhr geht’s weiter zur Biogasanlage (Grundlastwärme) und einer 1MW Hackschnitzelheizung (Spitzenabdeckung) um auch diese zu besichtigen.
Nach diesen interessanten Führungen fahren wir, vollgepackt mit neuem technischem Wissen über klimafreundliche Energieversorgung aus unserer Region, zurück nach Landsberg.

 

Termin mit Ansprechpartner und Kontakt für die Anmeldung hier im:

ADFC Radtouren- und Veranstaltungsportal

 

 

ADFC
Berthold Lesch (links) von der Landsberger Energieagentur und Martin Baumeister vom Kreisverband des ADFC. © ADFC Landsberg am Lech

Ein Tag ohne Auto

Am 12. September ist eine Autofrei-Aktion in vier benachbarten Landkreisen geplant. 

Einfach an einem Tag das Auto in der Garage lassen. Das ist der Wunsch der Energiewendevereine und der ADFC-Kreisverbände aus den Landkreisen Fürstenfeldbruck, Starnberg, Landsberg und Dachau. Aus diesem Grund planen die Vertreter aus den vier Landkreisen einen „autofreien Sonntag“. Dieser soll am Sonntag, 12. September, stattfinden.

Um auch Anreize zu schaffen, das Auto in der Garage zu lassen, soll es an diesem Tag viele Angebote sowohl für Fußgänger als auch Radfahrer geben, teilen die Organisatoren mit. Zentral sei eine von den ADFC-Kreisverbänden organisierte Sternfahrt nach St. Ottilien geplant. In St. Ottilien sind eine Messe, der Besuch des Biergartens oder eine Führung durch die Energiezentrale des Klosters vorgesehen. Die Touren werden eine Länge von etwa 30 Kilometern für die Hinfahrt haben. Natürlich könnten sich unterwegs jederzeit weitere Teilnehmer anschließen. Im Landkreis sei zudem geplant, mit der Kreisfachberatung für Gartenkultur und Landespflege und dem Kreisverband für Gartenbau und Landespflege unterwegs an einigen Bäumen mit interessanten Geschichten von Thomas Janscheck anzuhalten. Außerdem findet an diesem Tag wieder der „Tag des offenen Denkmals“ statt. Passende Ziele im Landkreis würden noch bekannt gegeben.

Das Programm für diesen Tag sei noch nicht abgeschlossen. Wer Ideen oder Vorschläge hat oder sich mit Aktionen an diesem Tag beteiligen möchte, soll sich via E-Mail an den ADFC-Kreisverband wenden (kontakt@adfc-landsberg.de).

„Der autofreie Sonntag soll keiner Demo gleichen, sondern es soll allen Menschen Spaß machen, das Auto einfach mal für einen Tag in der Garage zu lassen und eines der vielen Angebote anzunehmen“, sagen Martin Baumeister vom ADFC-Kreisverband Landsberg und Berthold Lesch von der Landsberger Energieagentur. (lt)

 

Termin mit Ansprechpartner und Kontakt für die Anmeldung hier im:

ADFC Radtouren- und Veranstaltungsportal

 

ADFC Infostand © ADFC Landsberg am Lech

Infostand mit Fahrrad-Codierung + Fahrradpass

Wer sein Fahrrad codieren lässt, macht es Dieben schwerer, gestohlene Fahrräder zu verkaufen, denn ohne Eigentumsnachweis kommen sie mit dem zweirädrigen Diebesgut nicht weit: Die Codierung zeigt sofort, wer Eigentümer*in des geklauten Fahrrads ist.

Die Codierung erschwert somit den Weiterverkauf, insbesondere über Flohmärkte oder via Internet. Der Verkaufswert des Diebesguts sinkt erheblich, während der Grad der Abschreckung und die Hemmschwelle für potenzielle Diebe steigt. Die bisherige Erfahrung zeigt, dass eine Codierung die Zahl der Diebstähle deutlich senken und die Aufklärungsquote erhöhen kann.

Das System hinter der Codierung

Das Prinzip basiert auf einem von der Polizei in Bergisch-Gladbach entwickelten und von der Polizei in Friedberg (Hessen) perfektionierten Codierverfahren und ist einfach: Eine Graviermaschine oder ein spezieller Aufkleber verewigt auf dem Rahmen des Fahrrads einen verschlüsselten personenbezogenen Code.

Was muss ich zur Codierung mitbringen?

  • Einen Eigentumsnachweis (Kaufvertrag, Rechnung, Quittung) für das Fahrrad. Vorsicht: Ein Kassenbon reicht nicht aus. Fehlt der Eigentumsnachweis, können die Radbesitzer beim ADFC ersatzweise eine sogenannte Eigentumserklärung ausfüllen.
  • Etwas Zeit, da die eigentliche Codierung des Fahrrads zwischen zehn und 15 Minuten dauert.
  • Einen Identitätsnachweis (Personalausweis oder Reisepass)
     

Hier findet ihr die geplanten Termine: 
ADFC Radtouren- und Veranstaltungsportal

Wegen der Corona-Pandemie  haben wir derzeit keine Codiertermine geplant. 

Sobald es die Lockerungen der Corona-Pandemie zulassen, werden wir euch rechtzeitig informieren.

 

Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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