ADFC Landsberg am Lech - Veranstaltungen

Fahrrad-Codierung zur Diebstahlprävention

Beim Codieren wird mit Hilfe einer Graviermaschine oder einem speziellen Aufkleber dauerhaft ein bestimmter Code am Fahrrad angebracht. Dieser Code enthält die verschlüsselte Wohnanschrift des Eigentümers. Polizeidienststellen und Fundämter können so schnell ermitteln, wo der Besitzer des aufgefundenen Rades wohnt, ohne lange polizeiliche Fahndungsdateien durchsuchen zu müssen. Außerdem kann die Codierung abschreckend auf Diebe wirken: Denn über den Code lässt sich schnell feststellen, ob ein Radfahrer auch tatsächlich der rechtmäßige Eigentümer eines Rades ist. Zudem macht sie die Weitergabe und den Verkauf gestohlener Räder unattraktiv, da der Code nur sehr schwer zu entfernen ist.

Zusätzlich zur Fahrrad-Codierung empfehlen wir vom ADFC noch einen Fahrradpass. Auch wenn es mühsam sein kann, alle Daten für den Pass zusammenzutragen, lohnt sich der Aufwand. Herunterladen kann man den Fahrradpass als PDF zum Ausdrucken. Wichtig: Der vollständig ausgefüllte Pass sollte immer an einem sicheren Ort aufbewahrt werden.

Was muss ich für eine Codierung mitbringen?

Folgendes sollten Eigentümer*innen zur Codierung ihres Fahrrads mitbringen:

  • das eigene Fahrrad
  • ein Identitätsnachweis (Personalausweis oder Reisepass) 
  • etwas Zeit, da die eigentliche Codierung des Fahrrads 15 bis 20 Minuten dauert

Die Codierung kostet 10 Euro, für ADFC-Mitglieder 5 Euro. Bei Abschluss einer ADFC-Mitgliedschaft ist eine Codierung kostenlos.

Für weitere Rückfragen stehen wir euch jederzeit gerne zur Verfügung. Oder besucht eine unserer Info-Veranstaltungen.

Aktuelle Termine zu unserer Fahrrad-Codierung findet ihr auf unserem ADFC-Veranstaltungs- und Tourenportal.

Anmeldung per E-Mail unter kontakt [at] adfc-landsberg.de  mit Angabe von Telefon, Vornamen, Namen, Ort, Postleitzahl, Straße und Hausnummer.

TIPPS GEGEN FAHRRADDIEBSTAHL

Die Mitmachaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ ab 1.Mai 2024

Bereits zum 22. Mal findet in diesem Jahr diese gemeinsame Mitmachaktion (MdRzA) von ADFC und AOK statt. Gesundheit, Spaß, Klima, Geldbeutel - gibt viele gute Gründe, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Radfahren ist gut für die Gesundheit und gut für die Umwelt - und man steht nicht im Stau. Über 200 clevere Unternehmen und Behörden haben schon auf diesen Trend reagiert und sich vom ADFC als fahrradfreundliche Arbeitgeber zertifizieren lassen.“

Wer kann mitmachen?

Die Teilnahme an der Aktion "Mit dem Rad zur Arbeit" #MdRzA ist komplett kostenfrei. Wer mag, kann einem Team beim Arbeitgeber oder einer privaten Gruppe beitreten, um sich zusätzlich zu motivieren. Ziel ist, im Aktionszeitraum vom 1. Mai bis zum 31. August an mindestens 20 Tagen mit dem Rad zur Arbeit zu fahren und dabei Kilometer zu sammeln. Es radelt natürlich weiterhin jeder seine eigene Strecke. Falls kein Team zustande kommt, radelst du einfach als Einzelteilnehmer*in.

Und wie geht das genau?

Berufstätige können sich ab sofort für die Aktion kostenlos registrieren. Als Vorjahresteilnehmender können Sie Ihren  Login ohne Neuregistrierung sofort weiternutzen. Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, fordern Sie hier ein neues an.

Ich will mitmachen und mich anmelden

Ab dem 1. Mai könnt ihr eure aktiven Tage in eurem Aktionskalender auf der Webseite online erfassen. Während des Aktionszeitraums gilt es an mindestens 20 Tagen mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Fernpendler können den Arbeitsweg mit öffentlichen Verkehrsmitteln kombinieren, es zählen auch die Teilstrecken zum Bahnhof und zurück. Auch Strecken rund ums Homeoffice zählen. Wer sich für das Gewinnspiel anmeldet, kann außerdem tolle Preise gewinnen: Fahrräder, Zubehör und vieles mehr.

Hintergrund zu „Mit dem Rad zur Arbeit“

Mit der gemeinsamen Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ haben ADFC und AOK seit 2001 Millionen Menschen auf das Rad gebracht. Jedes Jahr beteiligen sich bundesweit über 250.000 Berufstätige an der Aktion – und legen dabei rund 50 Millionen Kilometer auf dem Rad zurück.

Macht mit, Radfahren ist gut für die Gesundheit und gut für die Umwelt - und man steht nicht im Stau!

Die gemeinsame Aktion der AOK PLUS und des Allgemeinen Deutsche Fahrrad-Clubs (ADFC) 

Und das Beste: es ist völlig kostenfrei!

 

STADTRADELN 2024 - vom 09. Juni 2023 bis einschließlich 29. Juni 2024

Auch im Jahr 2024 ist der Landkreis Landsberg am Lech und der ADFC Landsberg bei der internationalen Klima-Bündnis-Aktion STADTRADELN mit dabei. Vom 09. Juni 2023 bis einschließlich 29. Juni 2024 sind wieder alle Radelnde im Landkreis aufgerufen, so viele Kilometer wie möglich auf dem Fahrrad zurückzulegen.
Egal ob zur Arbeit, zur Schule oder während des Wochenendausfluges mit der Familie - drei Wochen lang soll so oft wie möglich statt dem Auto das Fahrrad genutzt werden.
 

Zum Start und zum Ende des STADTRADELN-Zeitraums 2024 organisiert die Fachstelle Klimaschutz der Kreisverwaltung Landsberg wieder in enger Abstimmung mit dem ADFC Landsberg jeweils eine Auftakt- und Abschlussfahrt, die wie im Jahr zuvor als Sternfahrten deklariert sind.

So kannst du dich fürs STADTRADELN in unserem ADFC-Team neu registrieren und anmelden:

www.stadtradeln.de/landkreis-landsberg

Registrierung

Du möchtest zum ersten Mal beim STADTRADELN teilnehmen?

Dann registriere dich bitte hier neu

Klick auf Registrierung - Bundesland: Bayern - Kommune: Landsberg am Lech, Landkreis  dann auf Weiter klicken!
 

Klick auf Vorhandenem Team beitreten: Teamname: ADFC-KV-Landsberg auswählen

Login

Du hast bereits einen STADTRADELN-Account aus dem Vorjahr?


Dann kannst du diesen hier reaktivieren.

BITTE BEACHTEN: Nach dem Abgleich deiner persönlichen Daten musst du wieder deine Kommune und dein Team wählen. 

 

Ziele der Sternfahrten werden in Kürze bekannt gegeben.

Die Ziele der Sternfahrten sind noch in Planung und werden rechtzeitig in der lokalen Presse und unter  oder auf unserer Website https://landsberg-am-lech.adfc.de/ bekannt gegeben.


Seit also wieder mit dabei, wenn es heißt: Gemeinsam radeln für die Gesundheit und für ein besseres Klima!

Weitere Details folgen in Kürze!

 

Wir wünschen Dir viel Spaß und Erfolg beim STADTRADELN für ein gutes Klima!

  

FahrSicherheitsTraining ADFC Landsberg © ADFC Landsberg am Lech

FahrSicherheitsTraining - Sicher unterwegs mit Fahrrad und Pedelec!

Unsere Fahrsicherheitskurse finden in lockerer Atmosphäre in kleinen Gruppen unter der Leitung erfahrener FahrSicherheitsTrainer*innen in Landsberg am Lech, auf dem Volksfestplatz Waitzinger Wiese statt.
 

Für den Kurs (je nach Anzahl der Teilnehmer) solltet ihr ca. 3 Stunden einplanen.
 

Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung und ihr werdet bei den Übungen kein Risiko eingehen, denn ihr machen nur das, was ihr euch selber zutraut. Die FahrSicherheitsTrainer*innen bieten euch dazu individuelle Hilfestellungen.

Veranstaltungsort

Die Fahrsicherheitskurse finden in Landsberg am Lech, auf dem Volksfestplatz Waitzinger Wiese,  Waitzingerstraße statt. 

Teilnahmegebühr

ADFC Mitglieder: 15 € Gäste: 30 €
Die Teilnahmegebühr ist am Veranstaltungsort in bar zu zahlen.

Termine und Anmeldung

Die Kurse finden unter Berücksichtigung der Anzahl an Interessenten statt. Die Teilnahme ist nur nach vorheriger (unverbindlicher) Anmeldung beim ADFC Landsberg am Lech möglich.

E-Mail:  kontakt [at] adfc-landsberg.de
 

Bitte gebt bei der Anmeldung euren Wunschtermin an. Auch solltet ihr eure Telefonnummer angeben, damit wir euch zum Beispiel bei unsicherer Wetterlage kurzfristig erreichen können.
 

Geplante Termine für Fahrsicherheitskurse findet ihr hier in unserem

ADFC Radtouren– und Veranstaltungsportal
 

Für Fragen zur Teilnahme oder Anmeldung zum ADFC-FahrSicherheitTraining steht euch das FahrSicherheitsTrainer-Team gerne persönlich zur Verfügung.
 

ADFC Landsberg e.V.
Postfach 101236 
86882 Landsberg  am Lech
 

Bernd Meckel     Tel. 0172 / 5283776
Karl Machunze   Tel. 0160 / 8575694
Rolf Diedrich       Tel. 0176 / 97622353
Ottmar Schmid   Tel. 0171 / 3128427

E-Mail:  kontakt [at] adfc-landsberg.de

 

 

 

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) setzt sich mit seinen mehr als 230.000 Mitgliedern mit Nachdruck für die Verkehrswende in Deutschland ein. Wir sind überzeugt davon, dass eine gute, intuitiv nutzbare Infrastruktur, gut ausgearbeitete Radverkehrsnetze und vor allem Platz für Rad fahrende Menschen auch dazu einlädt, das Fahrrad als Verkehrsmittel zu benutzen. Wir möchten eine sichere und komfortable Infrastruktur für den Radverkehr, damit sich junge und junggebliebene Fahrradfahrende sicher und zügig fortbewegen können.

    Die Förderung des Radverkehrs ist nicht zuletzt auch ein politischer Auftrag, für den sich der ADFC stark macht. Unser Ziel ist es, alle Menschen, gleich welchen Alters und unabhängig von ihren Wohnorten, für das Radfahren und damit für die Mobilität der Zukunft zu gewinnen. Lesen Sie in unserem Grundsatzprogramm mehr über die Ziele und Forderungen des ADFC – und werden Sie Mitglied in der weltweit größten Zweiradgemeinschaft.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluss auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrenden ein.

    Als ADFC-Mitglied profitieren Sie außerdem von umfangreichen Serviceleistungen: Sie können, egal wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die ADFC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem ADFC-Magazin Radwelt Informationen zu allem, was Sie als Rad fahrenden Menschen politisch, technisch und im Alltag bewegt. Nutzen Sie als ADFC-Mitglied außerdem vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Unternehmen sowie Versicherungen ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied? Hier gelangen Sie zum Anmeldeformular.

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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